Biotherapie

Das Wichtigste in Kürze

In meiner Praxis biete ich verschiedene alternativmedizinische Heilmethoden zur Behandlung von körperlichen und seelischen Leiden an. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Sie als Leser und Patient darauf hingewiesen werden, dass die Wirkung dieser Heilmethoden von der Schulmedizin nicht anerkannt und in der Regel auch nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Es steht jedem Einzelnen offen, eigene Erfahrungen mit diesen Therapieformen zu machen.

Klangschalen-Behandlung
Klangschalenbehandlung - Heilpraktikerin Petra Linnenbrügger, 33790 Halle
Klangschalenbehandlung

Die Arbeit mit der Klangschale ist schon sehr alt. Klänge und Vibrationen der Klangschale führen zu einer entspannenden und heilsamen Schwingung im Organismus. Der menschliche Körper besteht zu einem Großteil aus Wasser. Durch den hohen Wasseranteil kann sich die Schwingung der Klangschale im Körper fortsetzen und in jede Zelle vorankommen. Den Klang hören, die Schwingung spüren und in den eigenen Körper hinein fühlen – einen Weg zu sich selbst finden in Zeiten extremer äußerer Einflüsse.

Moxa-Behandlung
Moxa-Behandlung - Heilpraktikerin Petra Linnenbrügger, 33790 Halle
Moxa-Behandlung

Moxa-Behandlungen sind Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und gehören in diesem Rahmen zu einem über 2.000 Jahre alten Behandlungssystem. Die Therapieform stammt aus den Bergregionen Nordchinas und dient in dieser Lehre der Behandlung von Kältezuständen und der Aktivierung bestimmter Energiebahnen und -punkte mittels einer „Kräuterzigarre“. Hierzu gibt es aus Beifuß gerollte Stangen, die wie eine Zigarre aussehen und an einem Ende angezündet werden. Die glimmende Seite wird ca. 2 bis 4 cm über der Haut gehalten und wirkt durch eine tiefgehende Wärme im Zusammenhang mit den enthaltenen Kräutern auf die Organzonen am Rücken oder auch direkt am betroffenen Organ. Durch die Wärme- und Kräuterwirkung werden die entsprechenden Organe stimuliert und angeregt und können so Regeneration und Heilung erfahren.

Ohrkerzen-Behandlung
Ohrkerzen-Behandlung - Heilpraktikerin Petra Linnenbrügger, 33790 Halle
Ohrkerzen-Behandlung

Ohrkerzen-Behandlungen können bei akuten und auch chronischen Erkrankungen des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs sehr reinigend und entzündungshemmend wirken. Die Ohrkerzen sind innen mit heilenden Kräutern beschichtet und werden in den äußeren Gehhörgang gesteckt. Das andere Ende wird angezündet. Durch die Wärme ziehen die heilsamen Kräuterdämpfe während der Behandlung durch die Kanäle der oberen Atemwege. Wie alle energetischen Behandlungsmöglichkeiten geht auch eine Ohrkerzen-Behandlung mit einer tiefgehenden Entspannung einher. Ruhe, Wärme und Entspannung sind begleitend zu anderen naturheilkundlichen Therapieformen die beste Voraussetzung für einen optimalen Therapieverlauf.

Schröpfen (unblutig)
Schröpfen - Heilpraktikerin Petra Linnenbrügger, 33790 Halle
Schröpfen

Beim Schröpfen handelt es sich um eine sehr alte Heilmethode die bereits ca. 3.000 Jahre vor Christus angewandt wurde. Man unterscheidet blutiges und unblutiges Schröpfen, wobei ich in meiner Praxis ausschließlich unblutige Schröpfbehandlungen durchführe. Dazu werden zwischen 5 und 9 Schröpfgläser unterschiedlicher Größen auf dem Rücken des Patienten aufgesetzt. Das einzelne Schröpfglas saugt sich mittels Vakuum an der Haut fest. In sanften Bewegungen werden die Schröpfgläser über die Haut geführt und bewirken dort eine Verbesserung der Durchblutung. Die Schröpfbehandlung gehört zu den Ausleitungsverfahren der Naturheilkunde. Ausleitungsverfahren regen im Sinne der Naturheilkunde die Entgiftungsfunktionen des Körpers an. Auch bei hartnäckigen und therapieresistenten Verspannungen können oftmals Verbesserungen erzielt werden. Die Durchblutung der Haut wird nach unseren Beobachtungen deutlich verbessert, so dass auch im Bindegewebe eingelagerte Schlackenstoffe besser abtransportiert werden können.

Hier beschriebene Wirkungen beziehen sich primär auf Beobachtungen von Therapeuten. Das in der Naturheilkunde sehr wichtige Prinzip der Ausleitung und Entgiftung kennt die Schulmedizin nicht. Für sie entstehen keine Gifte, sondern allenfalls Stoffwechselabbauprodukte.